Besuch beim Großherzog: Luxemburg – City

Besuch beim Großherzog: Luxemburg – City

Vom Westen Deutschlands aus schnell zu erreichen ist Luxemburg – sowohl das kleine Großherzogtum als Land als auch die Hauptstadt gleichen Namens. Und um diese geht es im Städtereise-Tip heute. Sehr zentral in Luxemburg gelegen, spielen Berge, Täler und eine lange bewegte Geschichte für Luxemburg eine große Rolle. Da Luxemburg auch wichtige Hauptstadt-Funktionen in der EU wie z.B. den Sitz des Europäischen Gerichtshofs übernimmt, ist die Entwicklung der Stadt weiterhin sehr dynamisch.

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Luxemburg – 3dimensional wie kaum eine zweite Stadt!

Wenn Du mal eine Stadt so richtig 3-dimensional erleben möchtest, dann ist Luxemburg City die beste Erfahrung dazu. Denn Luxemburg liegt verteilt auf Berggipfeln mit engen Flußtälern dazwischen – was für die Orientierung eine ziemliche Herausforderung darstellt. Jedenfalls, wenn Du das nicht so gewohnt bist. Für mich, der sonst eigentlich relativ schnell einen groben Überblick bekommt, war diese Bedeutung der dritten Dimension spürbar ungewöhnlich. Schaust Du normalerweise auf einen Stadtplan, dann kannst Du mit einiger Erfahrung oder im Vergleich mit den schon bekannten Wegen ungefähr sagen, wie schnell Du wohin kommst, wo Du langgehst usw. In Luxemburg kann es Dir passieren, daß zwischen 300m Luftlinie erstmal ein steiles Tal dazwischen liegt und Du über Serpentinenwege ab- und wieder aufsteigen mußt. So werden am Ende schnell 1500m aus den eigentlich nur 300m.

Luxemburg City - Grund-Blick
Blick in den Grund

Stadterkundung über alle Ebenen – mit Vielfalt

Aber das soll Dich nicht abschrecken – es erhöht genau den Reiz dieser Stadt ungemein. Denn mit dem Abstieg oder Aufstieg ändert sich auch der Charakter des Viertels rasant – oben geschäftiges Einkaufsleben, nur 50m abwärts plötzlich enge historische Gassen , Häuser am Flußufer, Brücken und gemütliche Winkel mit stilvollen Kneipen.

Aufzüge und Bergbahnen helfen pflastermüden Cityläufern

Und nicht jeden Anstieg mußt Du laufen – manchmal versteckt, manchmal deutlich in der Architektur integriert stehen Aufzüge zur Verfügung, die die täglich zu bewältigenden Höhenmeter deutlich reduzieren. So zum Beispiel in den „Grund„, eines der schönsten Stadtviertel Luxemburgs im Tal der Alzette – nach oben durch das Festungsmauerwerk und einige Felsplateaus steht ein Aufzug am Justizpalast zur Verfügung. Oder aber, Du nimmst den Bus. Seit März 2020 ist der gesamte Nahverkehr im ganzen Fürstentum Luxemburg kostenlos (2.Klasse, erste Klasse im Zug kostet 6€ als Tageskarte). Also einfach einsteigen und losfahren. Wenn Du pflastermüde bist, steigst Du in einen Bus oder in die neue hochmoderne, z.T. noch im Bau befindliche Straßenbahn und machst damit Deine Stadtrundfahrt.

Luxemburg City - Grund
Lauf der Alzette im Grund
Luxemburg City - Aufzug Grund
Aufzugstation vom Grund zum Justizpalast

Pfaffenthal – Kirchberg – Musik und Kunst in Philharmonie und Mudam

Eine ebenso moderne Verbindung ist die Bahn-Station Pfaffenthal – Kirchberg. Finde ich schon vom Namen bzw. der Kombination der Ortsteile her witzig- unten ist das Tal der Pfaffen, während die Kirche auf dem Berg steht. O.k., heute steht dort oben vor allem der luxemburgische EU-Sitz, der Europäische Gerichtshof und dazu die Philharmonie und das „Mudam“, Musée d’Art Moderne Grand-Duc Jean (luxemburgisches Museum für moderne Kunst). Zwischen Tal und Berg befindet sich, sozusagen auf halber Höhe, die besagte Bahnstation. Von der aus führt die Bahn in den luxemburgischen Norden, bis nach Troisvirges und mit Anschluß an das belgische Bahnnetz. Per Aufzug gelangst Du runter ins Pfaffenthal mit Flüßchen, Hospital und Jugendherberge. Nach oben auf den Kirchberg geht es weiter mit einer vollautomatischen Standseilbahn – und die gleich in doppelter Ausführung. Dort fährt dann auch schon die neue Straßenbahn bis an den Rand des City-Centers bzw. in der anderen Richtung zur Luxemburg-Messe „Luxexpo„.

Luxemburg City - Philharmonie
Philharmonie
Luxemburg City - Tram
Moderne Straßenbahn in Luxemburg City
Luxemburg City Bergbahn
Bergbahn Pfaffenthal – Station zum Kirchberg
Luxemburg City - Station Pfaffenthal-Kirchberg
Aufzugsystem an der Station Pfaffenthal- Kirchberg

City-Center : Tags Einkaufsmeile, abends Kneipenszene

Das City-Center liegt auf einem benachbarten Bergplateau und ist vor allem Einkaufsmeile. Oder Kneipenmeile – je nachdem, zu welcher Tageszeit Du Dich dort einfindest. Beides ist sehr belebt und beliebt, die Luxemburger sind gesellig und multinational. Fast 70% der Einwohner haben „einen Migrationshintergrund“. D.h. sie sind keine Ur-Luxemburger. Das Franzosen den größten Teil der Einwanderer ausmachen, ist relativ verständlich – doch die zweite, fast gleich große Einwanderergruppe stammt aus Portugal! Natürlich leben auch Belgier, Niederländer und Deutsche in Luxemburg, und Abkömmlinge vieler weiterer Nationen. Gesprochen wird neben Luxemburgisch offiziell auch deutsch, aber zu hören ist auf den Straßen eher französisch, neben eben dem bunten Sprachgemisch, welches sich aus der Vielzahl der Einwanderer ergibt.

Luxemburg – Historische Festungsstadt

Diese Vielfalt ist nicht unbedingt eine Erscheinung der Neuzeit oder gar ein „EU-Effekt“! Luxemburg war über Jahrhunderte hinweg Festungsstadt. Die strategisch bedeutsame Lage im europäischen Zentrum sorgte dafür, daß Luxemburg frühzeitig befestigt wurde.

Der Graf Siegfried erwirbt 963 den östlich vor der Stadt gelegenen Bockfelsen durch einen Tauschakt und errichtet dort eine Burg. Damit können die wichtigste Zufahrt zur Stadt sowie die Flußtäler der Alzette kontrolliert werden. Gegen Ende des Mittelalters leben in der sich entwickelnden Oberstadt und in den Siedlungen an der Alzette bereits etwa 5000 Menschen. Das sind vor allem Diener des Grafen, Handwerker, Bauern, Gärtner, Händler und Gastwirte.

Luxemburg City Bock-Berg
Festungsreste am Bock-Felsen

Erkunden über Festungs – Pfade

Ausgehend von einer mittelalterlichen Stadtmauer wurde als Reaktion auf die beginnende Bewaffnung mit Kanonen Mitte des 16. Jahrhunderts eine erste Bastion errichtet. Die Lage auf den Bergkämmen und die tiefen Flußtäler begünstigten die Verteidigung. Vor allem die Westseite erfuhr eine Verstärkung. Spanische Festungsingenieure werden zum weiteren Ausbau herangezogen.

Doch 1684 wird Luxemburg durch die Franzosen erobert und Ludwig XIV. befiehlt den weiteren Ausbau – nun durch den Französischen Ingenieur Sebastien Le Prestre Vauban.

1687 wird die Festung Luxemburg Teil der Verhandlungen zum Friedensvertrag von Ryswick und der spanischen Linie der Habsburger zugeschlagen. In den spanischen Erfolgekriegen gerät sie dann unter österreichisch-niederländische Herrschaft und wird ab 1715 massiv ausgebaut. Unter Leitung des Ingenieurs Simon de Beauffe entsteht ein dritter äußerer Verteidigungsring, was die Festung zur stärksten in Zentraleuropa macht. Als Luxemburg 1795 erneut in französische Hände fällt, entsteht als Vergleich die Umschreibung „Gibraltar des Nordens„.

Auch nach dem Wiener Kongreß im 19. Jahrhundert wird die Festung weiter ausgebaut, diesmal durch preußische Ingenieure zwischen 1815 bis 1866.

Neutral und abgerüstet seit Mitte des 19. Jahrhunderts

Durch den Londoner Vertrag vom 11.Mai 1867 wird Luxemburg zum neutralen Staat erklärt. Eine Bedingung dafür ist die „Entfestung“ – die Festungsanlagen werden „geschleift“. D.h. sie werden soweit abgebaut, bis sie ihre militärische Funktionsfähigkeit eingebüßt haben. Die Arbeiten dazu dauern bis 1883, also 16 Jahre. Auf den Resten der Festung entsteht die heutige Stadt Luxemburg. Die noch erhaltenen Teile der Festung kannst Du besuchen. Mehrere „Festungs – Pfade“ führen Dich über die Ruinen und durch die Katakomben.

Besuch beim Großherzog

Beim Bau der Straßen von Osten über den Bock – Felsen wurden weitere unterirdische Teile der ursprünglichen Festung entdeckt. Deshalb wurde die Straße höher gelegt und bildet ein Schutzdach für die Krypta, die besichtigt werden kann. Äußerlich fällt vor allem der „hohle Zahn“ ins Auge, die Reste eines letzten Turms neben der Straße. Über Besucherwege rechts und links der Straße kannst Du weitere Teile der Burg einsehen und bekommst schöne Ansichten auf die Oberstadt sowie den „Grund“ an den Ufern der Alzette.

Luxemburg ist formal weiterhin ein Großherzogtum. Beim Besuch der Oberstadt gehört die Stipvisite am Großherzoglichen Palast auf jeden Fall dazu. Ein beeindruckendes Gebäude mit Türmchen, Erkern und Balkon. Tagsüber zieht vor dem Palast die Palastwache auf und patrouilliert auf eingetretenem Pfad vor dem Gebäude.

Luxemburg City- Palast
Großherzoglicher Palast
Luxemburg City
In der Altstadt

Kunst und Kultur in Luxemburg

Möchtest Du Deinen Besuch in Luxemburg mit Kunst und Kultur abrunden, bietet die Stadt großartige Möglichkeiten.

Für Musikfreunde ist die Philharmonie auf dem Kirchberg die erste Anlaufstelle. Im modernen Gebäude wird seit 15 Jahren Weltklasse – Musik zelebriert.

Nur wenige Meter weiter kommen Kunstfreunde im Mudam – Musée d’Art Moderne Grand-Duc Jean auf ihre Kosten. Von Fotografie über Installationen, Vernissagen und Diskussions-Veranstaltungen bietet dieses Haus einer große Vielfalt der künstlerischen Ausdrucksformen Raum. Mit Programmen für Kindern und Jugendliche wird der Nachwuchs an moderne Kunst herangeführt.

Das Theater Luxemburg ist architektonisch bereits entwas älter – in den 60er Jahren mit internationaler Beteiligung von Pariser Architekten geplant und gebaut ist es auch heute noch eine Spielstätte mit lebendiger Programm – Gestaltung.

Unweit des Großherzoglichen Palastes in der Oberstadt findest Du das Musee national d’historie et d’art – Nationalmuseum der Geschichte und Kunst. Im MNHA befinden sich auf 6200 qm beeindruckende Sammlungen wie das römische Mosaik der „Villa von Vichten aus dem Jahre 240 n.Chr., Art – Deco – Schätze aus dem Hause der Porzellanmanufaktur Villeroy und Boch oder archäologische Sammlungen in Räumen, die aus dem Fels geschlagen wurden.

Luxemburg City - Museum der Geschichte und Kunst
Nationales Museum der Geschichte und Kunst
Luxemburg City – Stadtmuseum

Reisetips für Luxemburg

Anreise

Mit der Bahn* kannst Du Luxemburg sehr gut erreichen. Du brauchst nur Tickets bis in die Grenzbahnhöfe in Luxemburg – denn im Land Luxemburg ist die Fahrt in der 2.Klasse kostenlos. Gleiches gilt für den gesamten öffentlichen Nahverkehr – also auch für die Stadtbusse und die neue Straßenbahn in Luxemburg- City. Für die Erste Klasse im Zug kannst Du an den Automaten ein Tagesticket für 6 € kaufen.

Warst Du zuvor vielleicht auf dem Vennbahn- Radweg unterwegs, kannst Du sehr gut vom nord-luxemburgischen Troisvierges per Regionalexpreß in rund 1 Stunde nach Luxemburg- City fahren und dort einige Tage „Stadtluft“ schnuppern. Oder Du nutzt die Stadt als Ausgangspunkt für weitere Luxemburg – Erkundungen. Innerhalb von max. einer Stunde kannst Du auf allen Bahnlinien kostenlos jeden weiteren Ausgangspunkt für Landschaftstouren erreichen.

Luxemburg City - Bahnhof
Zentralbahnhof Luxemburg City

Mit dem eigenen Auto oder einem Mietwagen* erreichst Du Luxemburg durch die zentrale Lage in Westeuropa sehr gut. Mehrere Autobahnen führen ins Land. Von Deutschland aus ist das vor allem die Autobahn A1 über Trier oder die A8 von Saarbrücken. Benzin ist sehr billig, da dafür kaum Steuern erhoben werden. Doch da die Stadt Luxemburg auf Bergplateaus und engen Taleinschnitten verteilt liegt, macht es Sinn, das Auto rechtzeitig außerhalb auf einem Pendler – Parkplatz abzustellen und zur Fahrt in die Stadt die Bahn zu benutzen.

Luxemburg City hat einen Flughafen, der in das internationale Flugangebot eingebunden ist.

Unterkünfte in Luxemburg City

Sehr beliebt ist das Hotel Francais*, was vor allem auch auf die Lage direkt im Zentrum zurückzuführen ist. Nur wenige hundert Meter trennen vom Großherzoglichen Palais, vom Place de la Constitution und der Kathedrale Notre Dame… Gemütliche Zimmer sowie ein französisches Restaurant bieten Dir angenehme Stunden in der luxemburgischen Hauptstadt. Und auch von anderen Kneipen in der Nähe sind es nur wenige Schritte zurück… Für Geschäftsaufenthalte stehen Konferenz-Räume und Kommunikationstechnik zur Verfügung. Unternehmungen außer Haus können mit Lunchpaketen unterstützt werden.

Ebenfalls dicht am Zentrum und vor allem Gäste mit künstlerischer Ader interessant ist das neue Hotel Simoncini*. Das Haus ist sehr behindertenfreundlich eingerichtet. Helle, großzügige Zimmer machen den Aufenthalt angenehm. Den Besuch in der Oberstadt kannst Du zu Fuß erledigen, für weiter entfernte Ziele ist der Busstand auf wenigen Metern zu erreichen und die neue Straßenbahn wird den Nahverkehr noch erweitern. Haustiere sind erlaubt.

Weiter vom Zentrum, dafür näher an den EU-Einrichtungen auf dem Kirchberg liegt das Hotel Melia Luxembourg*. Sehr günstig für Kunstfreunde und Musikliebhaber, denn das „Mudam“ und die Philharmonie sind gleich ‚um die Ecke‘. Für die Fahrt ins Stadtzentrum kannst Du den kostenlosen Busverkehr nutzen, eine Haltestelle befindet sich vor dem Haus. Zur Entspannung und Erholung steht ein Spa-Bereich mit Sauna und Fitneß- Center zur Verfügung. Außerdem ist das Hotel gut auf Fahrrad- Reisende eingerichtet mit überdachten und gesicherten Rad-Abstellmöglichkeiten sowie extra Trockenräumen für Ausrüstung, Reparaturmöglichkeiten sowie einer Vielzahl an Informationen für Radtouristen in Luxemburg.

Ebenfalls auf dem Kirchberg und damit in der Nähe von Philharmonie und Mudam befindet sich das Novhotel Luxembourg Kirchberg*. Familienzimmer sind verfügbar. In der Gastronomie werden Kindermenüs angeboten. Es gibt einen indoor- Spielbereich. Auch hier stehen Fitneß – Geräte zur Verfügung. Haustiere sind erlaubt.

Luxemburg – best of Hotels

Wahrhaft großherzoglich geht es zu im Sofitel Luxembourg Le Grand Ducal*. Zum Hotel gehören Bar, Restaurant und Fitneß – Center. Dazu gehört die Gourmet – Küche von Sebastien Pierrot. Du hast vom Hotel den besten Blick über die Stadt sowie die Flußtäler der Alzette und der Petrusse. Für Geschäftsreisende ist sowohl die Anbindung mit dem neuen TGV-Bahnhof als auch die Lage in der Nähe von Botschaften und wichtigen Unternehmen interessant.

Luxuriös im art-deco – Stil und dichtmöglichst an der Luxemburger Oberstadt erwartet Dich das Hotel Le Place de Armes* Alle Zimmer haben ihren individuellen Charme, historische bauliche Elemente wie Balken, alte Türen, Kamine und Treppen wurden in die Haus – und Zimmergestaltung einbezogen. Auch die Küche bietet Speisen auf Weltniveau. Familienzimmer sind verfügbar. Auch ein Fitneßbereich steht zur Verfügung.

In königlich großen Zimmern kannst Du nächtigen im Hotel Le Royal*, wenige hundert Meter vom Großherzoglichen Palast entfernt. Besonders erwähnenswert ist der ausgebaute Wellness und Fitneß-Bereich mit Sauna und Hamam, Schönheitssalon und Massage-Angeboten. Dazu kommt die neue Piano- Bar mit zauberhaften Frucht – cocktails. Wenn Du außerhalb des Hotels ebenfalls noch Deine Fitneß stärken willst, kannst Du dazu den Fahrrad – Verleih des Hauses nutzen.

Luxemburg – Reiseführer und – Literatur

Reiseführer

Auch für das kleine Land Luxemburg gibt es Reiseführer. Und die verraten Ecken und Orte, an denen es besonders schön ist. Schon deshalb lohnt sich ein Blick in diese Bücher:

Wie so oft empfehle ich den Marco Polo für kurze Reisen. Damit habe ich immer gute Erfahrungen gemacht, wenn ich schnell in begrenzten Regionen einen Überblick bekommen wollte. Der Marco Polo Reiseführer Luxemburg* ist vom Reporter Wolfgang Felk zusammengestellt, der eigentlich in Saarbrücken wohnt und deshalb immer wieder mal schnell ins Nachbarland reisen konnte. Sein Erfahrungsschatz ist, im Marco Polo- Schema sortiert und zusammengestellt, in diesen Guide eingeflossen. Neben der Stadt Luxemburg werden viele Hinweise zu einzelnen Regionen wie den Ardennen oder der Wanderlandschaft des Müllerthals weitergegeben. Hilfreich finde ich oft die „low budget – Tips“, mit deren Hilfe ich schon an einigen Orten schöne Erlebnisse ohne tiefen Griff in die Reisekasse haben durfte. Nützlich ist die herausnehmbare Faltkarte im Taschenbuch. Für den schnellen download ist der Führer als .pdf, leider nicht im vielseitigeren .epub – Format, für eBooks erhältlich.

Ein Blick zur Konkurrenz: Auch von DuMont gibt es einen handlichen Reiseführer im Taschenbuchformat oder als .pdf für den eReader: DuMont direkt Reiseführer Luxemburg*. Verfaßt vom Journalisten Reinhard Tiburzy, der in Belgien an der Grenze zu Luxemburg lebt. Enthalten sind neben Tips für einzelne Gebiete und natürlich die Stadt Luxemburg auch Verweise auf die Wege der Luxemburger selbst – Ausflüge, Restaurants, Ziele für’s Nachtleben usw. Neben Übersichtskarten und Stadtplänen gibt es auch hier einen großen Faltplan.

Bildband Luxemburg

Und wenn Du Dir erstmal ein Bild machen möchtest, bevor Du selbst losziehst, oder nach der Reise weiterträumen möchtest, dann empfehle ich den Bildband „Reise durch Luxemburg“*. Dieser ist gebunden und enthält 160 Farbfotos. Nebenbei erfährt der Leser oder Betrachter so einiges zur Geschichte dieses kleinen Großherzogtums.

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