Pfarrgarten Saxdorf – eine grüne Oase

Pfarrgarten Saxdorf – eine grüne Oase

Wenn ein Garten im ostelbischen Flachland die Bezeichnung „Grüne Oase“ verdient, dann der Saxdorfer Pfarrgarten. Auf schmalen Pfaden wandelst Du zwischen Pflanzen jeder Höhe wie in einem Dschungel, überall grünt und blüht es. Rosen aller Arten und verschiedenster Herkunft, Bambus, Geißblatt, welches sich den Scheuengiebel hinaufrankt bis aufs Dach, ein Kakteenhain, Pinien und alte Apfelbäume, eine Zeder… es gibt viel zu entdecken und ist eine Freude für die Augen…

Kultur und Gartenkunst seit 50 Jahren – im Saxdorfer Pfarrgarten

Wo liegt Saxdorf?

Diese Frage ist allzu berechtigt. Wenn ich nicht über Freunde davon erfahren hätte, wäre ich nie darauf gekommen, mich auf’s Rad zu setzen, in Belgern mit der Fähre über die Elbe zu fahren und die wenigen Kilometer bis ins südliche Brandenburg zu strampeln, um dieses kleine Dorf mit ca. 130 Einwohnern zu erkunden. Damit ist die Lage von Saxdorf bereits einigermaßen umrissen: Nicht in Sachsen, wie der Name vermuten läßt, sondern im Elbe-Elster – Kreis – ein paar Kilometer östlich der Elbe im Südbrandenburgischen. Die nächsten größeren Orte sind Falkenberg/ Elster, bekannt als wichtiger Eisenbahn – Knotenpunkt und ca. 10km nördlich von Saxdorf, sowie Mühlberg an der Elbe etwa 10km südlich, wo Brandenburg mal auf wenige Meter die Elbe berührt und sogar „übertritt“. Denn bei Mühlberg/ Elbe gibt es eine Brandenburger Elbbrücke, die eine winzige unbewohnte westelbische Exklave mit dem Rest dieses Landes verbindet.

Im Brandenburger Radwegenetz ist auch Saxdorf erreichbar, wenn allerdings alle Radwege fast ausnahmslos über kleinere Straßen und nicht gesonderte Radwege verlaufen. Bad Liebenwerda ist ein Brandenburger Radwegeknoten weiter östlich.

Kirche Saxdorf
Kirche Saxdorf

Der erste Eindruck – Kirche und Friedhof

Klein und idyllisch könnte man Saxdorf nennen, aber wenig spektakulär. An der Bahnlinie, die mittlerweile ohne Halt an Saxdorf vorbeiläuft, fällt bei der Anreise von Westen her zu allererst ein altes großes Speichergebäude auf, welches seine besten Zeiten hinter sich hat. Immerhin, ein Stück sehenswerte Industriearchitektur, die andernorts leider oftmals schon abgerissen worden ist.

In Saxdorf selbst führt der Weg entlang der Hauptstraße unweigerlich zur Dorfkirche, die inmitten des Friedhofs steht. Die Hauptstraße windet sich im Bogen um Friedhof, Kirche und Pfarrgarten, die eindeutig das Zentrum von Saxdorf bilden. Neugierig lenkte ich meine ersten Schritte um das kleine aber ansehnliche Kirchengebäude. Es handelt sich um eine einschiffige Backsteinkirche mit Dachturm im Westen und Apsis im Osten, die, gerade weil sie so klein ist, Gemütlichkeit verbreitet. Der Turm, über dem Kirchenfirst zum Achteck verjüngt und mit „Laterne“ versehen, ist holzverschalt. In seinem Umfeld deuten Gewölle auf dem Boden auf eine Besiedlung durch Eulen hin.

Steinkreuz neben der Kirche Saxdorf

Rechts neben der Eingangstür, die den Zugang zum Kirchenschiff von Süden her ermöglicht, versteckt sich ein Steinkreuz unter Sträuchern. Da deutet sich schon ein wenig das Konzept des Pfarrgartens an – auch dort bergen üppige Sträucher und Kräuter manche Überraschung.

Neben der Apsis stehen eng nebeneinander zwei Steinsäulen,noch ziemlich neu, mit den Namen Hanspeter Bethke und Karl – Heinrich Zahn. Der eine Künstler, der andere jahrzehntelang Dorfpfarrer in Saxdorf waren sie die Gründer und Gestalter des Pfarrgartens und des Kultursommers im Ort. Beide sind erst in den letzten Jahren verstorben.

Südlich der Kirche verbirgt sich hinter einer freiwachsenden Hecke das Pfarrhaus und der Pfarrgarten. Die geheimnisvolle Stimmung scheint hier bereits überzugreifen. Neugierig mache ich mich also auf den Weg vom Friedhof und der Kirche zum Pfarrgarten Saxdorf.

Eine Fülle in Blüten und Formen

Einmal um die Ecke stehe ich nun vor dem Tor zum Pfarrgarten. Es ist alles ruhig, ich bin offensichtlich der einzige Besucher. Schließlich ist es mitten in der Woche. Daß an Wochenenden mehr los ist, darauf deuten schon reichlich Tische und Stühle im Hof des Pfarrhauses – Platz für große Gruppen. Mir war ja erzählt worden, daß dort manchmal ganze Reisebusse vorfahren und zahlreiche Wochenend – Ausflügler den Garten besuchen.

Eingangstor zum Pfarrgarten Saxdorf mit Pfarrhaus

Ein Schild weist auf den Eintritt hin – 5€ in die „Kasse des Vertrauens“, ein alter blauer Briefkasten am Pfarrhaus. Dann geht meine Erkundung los. Hinter dem Pfarrhaus beginnen schmale Wege, teils mit unregelmäßigen Natursteinen ausgelegt, teilweise einfach nur Rasen. Und schon stehe ich mittendrin im Grünen. Rosen wachsen überall, an einigen finde ich wunderschöne Blüten in verschiedensten Formen und Farbschattierungen. Auf anderen Stöcken hängen bereits Hagebutten, wenn auch noch etwas unreif. Und selbst diese sind nicht einfach nur Hagebutte wie im Bilderbuch, sondern von Orange bis tiefrot gefärbt, mal dick und rund, mal eher länglich wie eine Trompete oder ein Trichter… Hohe Bäume sorgen für schattige Plätze. Das dominante Geräusch im Saxdorfer Pfarrgarten sind an diesem Nachmittag gurrende Tauben, die vor allem in den Nadelbäumen sitzen. Zwischendurch Flügelschlagen, ein kurzes Schwingen und schon sind einige zum Scheunendach hinüber gewechselt.

Hagebutten in klassischer Form und Farbe
Eine der vielen hundert Rosenarten in voller Blüte
Kakteen wie in Mexiko

Hinter der Scheune unter einem Wellplast – Dach entdecke ich den Kakteenhügel. Verschiedenste Sandsteine bilden die Einfassungen für mehr oder weniger große Sandböden, aus denen sich die stachligen Fruchtkörper erheben. Ganz von Nahem betrachtet, könnte man meinen, irgendwo in Mexiko zu sein. Ein paar der Kakteen recken ihre langen trichterförmigen Blüten in rot und gelb empor. Irgendwo dazwischen steht auch eine steinerne Figur – ob die echt indianisch ist?

Nun erkunde ich einen Weg nach dem Anderen. Meistens bewege ich mich dabei über weichen Rasen, was sehr angenehm zu laufen ist. Eine Fülle von Sträuchern begrenzt den Blick und macht es spannend, weiterzugehen – hinter jeder Ecke könnte eine neue Überraschung auftauchen. Jetzt im August ist natürlich die Zeit der Frühblüte vorbei, doch es gibt noch viele verschiedene Blüten zu entdecken. Grün bildet den Hintergrund für eine abwechslungreiche Farben- und Formenfreude.

Überall laden kleine Sitzgelegenheiten zum Verweilen und Genießen ein. Mal sind es Gartenstühle, oft aber Sandsteinbänke (alle mit wärmeren Holzauflagen versehen). Auch eine Laubenkonstruktion aus Robinienholz, üppig bewachsen, bildet eine Sitzecke. An manchen Plätzen gibt es Tische, einmal sogar ein Mühlstein auf Steinsäule als Gartentisch.

Der Kakteenhügel im Pfarrgarten Saxdorf - ein kleines Stück Mexiko?
Kakteenblüte im Pfarrgarten Saxdorf
Blütentraube vor Sandsteinbänken im Pfarrgarten Saxdorf
Bambus als Pflanze und Gestaltungsmaterial

Bambus ist eine weitere Pflanzenart, welche zum Tragen kommt. Sowohl als Bambus – Dickicht wie auch verarbeitet als Gestaltungselement in Form von Flechtwänden, Bambusruten – Tor oder Verkleidung für Regenwassertonnen. Der Bambus spectabilis ist hier ein Riese von rund 8m Höhe. In manchen Jahren hat der Bambus in Saxdorf sogar schon Anlaß für eine Veranstaltung im August gegeben – als „Bambusfest“.

Die Statistiker sollen über 3000 verschiedene Pflanzenarten im Pfarrgarten Saxdorf gezählt haben. Darunter sind viele Exoten aus der ganzen Welt. So zahlreich, wie die Pflanzen sind, so vielfältig sind auch die Farben und Formen. Es lohnt sich, genauer hinzuschauen. Allein rund 300 Rosenarten verstecken sich zwischen den vielen anderen Sträuchern. Die Rosen sind meist mit Schildern versehen, worauf Name und Herkunft zu entnehmen sind. Einige sind weitgereist – aus den USA oder Australien beispielsweise. Viele aber sind wohl in Saxdorf am Ort ihrer Entstehung. Der Künstler Hanspeter Bethke hat leidenschaftlich Rosen gepflanzt, gepflegt und auch gezüchtet, und so gibt es mache Sorte mit dem Ursprung Pfarrgarten Saxdorf.

Laube im wahrsten Sinne des Wortes - eine Sitzecke im Garten Saxdorf
Manche Früchte sehen wie Seesterne mit Kaffebohnen aus

Wie entstand der Pfarrgarten Saxdorf?

Früher gehörte zu jedem Dorf die Kirche und die Pfarrei, so auch in Saxdorf. Neben der Kneipe, also dem Dorfkrug, war die Kirche kultureller Mittelpunkt und ein Treffpunkt für die Bewohner. Die Dorfpfarrer wohnten im Pfarrhaus neben der Kirche und in aller Regel gehörte zum Pfarrgrundstück auch Scheune und Garten. Dort konnten die Pfarrer für den Eigenbedarf Gemüse anbauen und so weitgehend Selbstversorgung betreiben.

Ein neuer Pfarrer und ein Künstler…

Im Jahr 1967 trat der junge Pfarrer Karl – Heinrich Zahn die Pfarrstelle in Saxdorf an. Bereits in Halle (Saale) hatte er den nur wenige Jahre älteren Künstler Hanspeter Bethke kennengelernt. Dieser war von der Anlage in Saxdorf mit Kirche, Pfarrhaus und großem Garten begeistert und kam fortan regelmäßig zu Besuch. Den ganzen Sommer über begannen die beiden, den Garten neu zu gestalten. Für Bethke waren die Blumen in ihrer Vielfalt immer Anregung für seine Malerei – er begann, in der warmen Jahreszeit die Gartenlandschaft zu formen und zehrte in den Wintermonaten von der Farbenpracht des Sommers bei seiner künstlerischen Arbeit.

Der Pfarrer Zahn entwickelte sich ganz nebenbei zum Sammler diverser Artefakte auf den Müllkippen in den südlichen Regionen der DDR – vor allem von weggeworfenen Sandstein – Bauteilen. Von Pflanzschalen z.B. auf dem Kakteenhügel bis zu Beeteinfassungen, Sitzbänken und Randsäulen sind die vielen Sandsteinelemente im Pfarrgarten Saxdorf Sammelstücke des Pfarrers Zahn.

Gesammelte Sandstein - Bruchstücke dienen zur Gestaltung im Garten Saxdorf
Blaue Blütentrompeten recken sich am Wegrand empor im Garten Saxdorf
Ein Steintisch lädt zur Pause im Pfarrgarten Saxdorf ein

Neben der Liebe zur Gartengestaltung wurde die Kirche in Saxdorf sowie der Pfarrgarten frühzeitig zum Konzertort. Seit 1974 luden Pfarrer und Künstler Musiker zu sommerlichen Pleinair Tagen ins Pfarrhaus ein und boten der musikalischen Kreativität einen Raum. Am Ende der schöpferischen Musikwoche gab es Konzerte in der Kirche, die schon bald ein immer größeres Publikum ansprachen und regen Zulauf erhielten. Diese Konzertangebote entwickelten sich zum Saxdorfer Musiksommer, auf dem bis heute Künstler z.B. der sächsischen Philharmonien, Dresdner Vokalisten, der Leipziger Kammerchor und eine Reihe prominenter Solokünstler treten in Saxdorf vor einem breiten Publikum auf.

Bühne für Musik und Kunst bis heute

War Saxdorf in der DDR eine grüne Kulturoase und Geheimtip für hochwertige Veranstaltungen, ist das Kultursommer – Programm heute Teil des rbb – Konzertsommers, von Konzerten bei Grundton D des Deutschlandfunk oder Etappenort von Lesungen beliebter und weniger bekannter Schriftsteller.

Bereits zum Beginn der 90er Jahre wurde der Saxdorfer Pfarrgarten mit seinen Angeboten auf eine breitere Basis gestellt. Betreiber ist inzwischen der Kunst- und Kultursommer Saxdorf e.V., so daß eine Zukunft des Pfarrgarten Saxdorf als besonderer Garten und Kulturoase gesichert scheint.

Das ist auch gut so, denn die beiden Gründer und Gestalter des Pfarrgartens sind inzwischen verstorben – der Künstler Hanspeter Bethke 2018 und der Pfarrer Karl – Heinrich Zahn 2021.

Gedenkstein neben der Kirche Saxdorf für die Gestalter des Gartens Karl- Heinrich Zahn und Hanspeter Bethke
Ein Schmetterling Admiral an einer Blütentraube

Was gibt’s noch zu sehen im Pfarrgarten Saxdorf?

Neu gebaut wurde ein Galeriecafé – der Musikpavillon, ein Flachbau mit Pergola und zwei weitgehend verglasten Fensterseiten. Soweit ich erkennen konnte, auch mit Gründach. Durch die Pergola, über welche Kletterpflanzen ranken und durch Sträucher im Umfeld fügt sich dieser Bau unauffällig und harmonisch in das Umfeld ein. Das Galeriecafé dient einerseits der Bewirtung größerer Besuchergruppen sowie als regensicherer Veranstaltungsort für kulturelle events. Davor ist der Hof des Pfarrhauses mit dem schon erwähnten Freisitz.

Seit Ostern 2022 hat der Pfarrgarten Saxdorf auch eine neue Dauerausstellung „Peters Garten“. Im Pfarrhaus wurde diese Ausstellung eingerichtet, in der einiges über die Entwicklung des Pfarrgartens und des Kultursommers zu erfahren ist, die Gründer gewürdigt und Kunstwerke von Hanspeter Bethke in wechselnden Zusammenstellungen gezeigt werden. Dieser Ausstellungsbereich ist nur an den Wochenenden von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Titel Peters Garten verweist übrigens nicht nur auf den Namen des Gartengestalters Hanspeter Bethke, sondern ist auch ein Liederzyklus des niederländischen Komponisten Burkhardt Söll und wurde zur Eröffnung in Saxdorf wiederaufgeführt.

Am Musikpavillon im Pfarrgarten Saxdorf
Ausstellung "Peters Garten" im Pfarrhaus Saxdorf

Der Kunst – und Kultursommer Saxdorf organisiert in der Sommersaison ca. von März bis Oktober monatlich eine Kulturveranstaltung im Pfarrgarten oder in der Kirche. Dazu gibt es jeweils ein Jahresprogramm. Das sind weit mehr als nur klassische Konzerte, sondern auch z.B. 2022 ein Jazz-Pop – Konzert, eine Puppentheater – Aufführung (am 24. September 22, 15:00) im Rahmen des internationalen Puppentheaterfestivals oder eine Lesung mit Musik. Vielfalt ist also nicht nur bezüglich der Pflanzen, sondern auch der Kultur im Garten garantiert.

Klein aber sehenswert ist die Kirche Saxdorf neben den Pfarrgarten, ein spätromanischer Saalbau aus dem 13.Jahrhundert. Leider habe ich dazu bisher keinen Zugangsmodus gefunden (außer vielleicht im Rahmen der Gartenführungen, die auf Anfrage stattfinden). In der Kirche wurden bei von Pfarrer Zahn veranlaßten Restaurierungsarbeiten in den 70er Jahren bereits mittelalterliche Fresken und Reste von Ornamentmalerei in der Apsis entdeckt.

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Besuchstips für den Pfarrgarten Saxdorf

Anreise:

Per Fahrrad bzw. mit Bahn und Rad

Nach Saxdorf gelangst Du zum Beispiel per Bahn* und Rad mit Anreise bis zum Bahnhof Falkenberg/ Elster, von dort sind es ca. 10km mit dem Rad oder als Wanderung. Wer noch etwas näher ran will, kann auch mit dem Zug bis Bad Liebenwerda fahren.

Wer auf dem Elberadweg zwischen Meißen und Wittenberg unterwegs ist, kann ab Mühlberg/ Elbe einen Abstecher nach Saxdorf machen (ebenfalls ca. 10km) und von Saxdorf dann über Koßdorf zurück an die Elbe bei Stehla und Belgern (Elbfähre). Oder anders herum, wenn Du von Nord nach Süd auf dem Elberadweg unterwegs bist.

Ein Taubenschwänzchen sammelt mit über 70 Flügelschlägen pro Sekunde Nektar an einer offenen Blüte
Ein Taubenschwänzchen sammelt wie ein Kolibri Nektar an den Blüten

Auch wer in der westelbischen Dahlener Heide einen Kurzurlaub macht, kommt per Rad bei Belgern mit der Fähre über die Elbe und ist nach 10km in Saxdorf. Eine Alternative zur Elbquerung in Belgern ist die Elbbrücke bei Mühlberg. Wer Ferien im Elbe-Elster-Kreis im südlichen Brandenburg macht oder zur Kur in Bad Liebenwerda ist, kann ebenfalls auf kurzem Weg den Pfarrgarten Saxdorf als ein Ausflugsziel ansteuern.

Mit dem Auto

Bist Du mit dem Auto, Mietwagen* oder Wohnmobil* unterwegs, orientierst Du Dich am Besten an Bad Liebenwerda (B 101 oder B 183). Saxdorf liegt etwas westlich von Bad Liebenwerda oder ca. 5km südlich der B183, Abzweig bei Bönitz. Bitte parke nicht direkt vor dem Eingang zum Pfarrgarten. Parkflächen gibt es ohne Gebühr in der Langenriether Straße, von dort sind es nur wenige Meter bis zum Pfarrgarten Saxdorf.

Das Gartenwetter für Deinen Besuch in Saxdorf

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Wie das Wetter heute und in den nächsten drei Tagen werden soll im Pfarrgarten Saxdorf verrät Dir die obenstehende Übersicht.

Öffnungszeiten, Eintrittspreise, Veranstaltungen im Garten Saxdorf

Der Pfarrgarten Saxdorf ist täglich geöffnet von 10 bis 18 Uhr. Allerdings ist die neue Ausstellung „Peters Garten“ im Pfarrhaus nur an den Wochenenden (Einlaß 10-17 Uhr) zugänglich. Somit bleibt ein Besuch an Werktagen auf die Außenanlagen beschränkt – dafür ist es aber idyllisch, einsam und ruhig, abgesehen von den Arbeiten der Gärtnerin.

Ein Eintritt in Höhe von 5€ wird erbeten, derzeit durch den Einwurf in einen blauen Briefkasten am Pfarrhaus als „Kasse des Vertrauens“.

Hunde sind im Pfarrgarten Saxdorf nicht erlaubt.

Trau nicht dem Ort, an dem kein Unkraut wächst....

Besuchergruppen sollten sich rechtzeitig vorher anmelden. Dann sind ggf. Führungen im Garten möglich. Führungen kannst Du bei Herrn Rainer Stabroth anfragen (kontakt@saxdorf.de).

Die Veranstaltungen im Rahmen des Saxdorfer Musiksommers sind auf der website saxdorf.de zu finden. Selbstverständlich gelten für Veranstaltungen andere Ticketpreise als nur für den Besuch des Gartens.

Eine Libelle sonnt sich im Pfarrgarten Saxdorf

Der Kunst- und Kultursommer Saxdorf e.V. finanziert seine Gärtnerin per crowdfunding. Möchtest Du zum Gärtnerlohn beitragen, kannst Du das über die website saxdorf.de . Dort findest Du in der Seitenleiste den Aktionsbutton für Deine Spende.

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