Per GPS und openstreetmap – Karte zur Sonntagspizza

Per GPS und openstreetmap – Karte zur Sonntagspizza

Es ist Sonntag und ich möchte mir mal ausnahmsweise eine dicke eher europäische Mahlzeit gönnen. Auch wenn ich in Thailand bin und es vielerorts gutes Thai-Essen gibt. Irgendwie ein wenig Abwechslung in den Speiseplan bringen. Nun, ich habe schon ein Idee… eine kleine Runde Pizza-caching 😉

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Alltagsnavigation modern

Mein Garmin – GPS ist mit einer openstreetmap-Karte für Thailand bespielt und soll mir dabei helfen. Da kann ich gleich mal gucken, wie gut die Gegend „gemapped“ ist und was die openstreet-Mapper so an interessantem gefunden haben.

Das smartphone zeigt Dir Deinen Weg und verfolgt Dich über den Tag

Ich weiß, der Großteil von Euch würde einfach das smartphone nehmen und ggf. bei tripadvisor suchen …. Doch sowas habe ich nicht. Bewußt nicht. So lange es noch keine smartphones mit freier software gibt (wie z.B. Linux für laptop und PC), die annähernd das gleiche bietet, was derzeit die üblichen Apps können und meinen Ansprüchen an Datensicherheit/ Privatsphäre genügt, werde ich mir so eine Taschenwanze nicht einstecken. Denn die Dienstleistungen von „Tante goggel“ sind zwar weitgehend kostenlos, aber nicht umsonst. Mit Deiner Bequemlichkeit erkauft sich dieser Konzern (und einige andere dazu, samt der wachsenden Gefahr staatlichen Mißbrauchs) Deine Daten, Deinen Lebenslauf, Deine Gedankenwelt, Deinen Freundeskreis und vor allem die Macht, Deine Zukunft vorauszusagen und zu verändern.

Paranoid? Bisher hat sich leider bei allem, was zu „Big Data“ und deren Auswertung bekannt geworden ist, gezeigt, daß die Wahrheit noch viel schlimmer ist, als sich unsere Phantasie das vorstellen mag. Die großen Datensammler gog, fakeb, amz und subfirmen mit Zugriff auf den Datenschatz haben die Macht, über ihre Plattformen und die Ergebnisse der Suchmaschinen die Denkrichtung von Menschenmassen zu verändern – und damit Zukunft zu steuern. Demokratie ist in Gefahr! In Zukunft wird Wahlen gewinnen, wer die Ressourcen dazu hat, Wählergruppen über social media – Kanäle zu beeinflussen. Ich denke, den meisten Menschen sind die Schattenseiten der Digitalisierung nicht im Ansatz bewußt.

Projekt openstreetmap – eine freie Weltkarte zum mitbasteln

Aber das hier nur am Rande. Es gibt auch Gegenbewegungen (auch wenn sie sich nur in Teilen tatsächlich als „Gegen-„Bewegungen begreifen) Die open source – Szene gehört dazu. Ein Teil dieser wiederum sind die openstreetmap – Aktivisten. Mit openstreetmap (osm) ist eine freie Weltkarte entstanden, an der viele hunderttausende Menschen auf der ganzen Welt mitarbeiten. Die Datenbasis wird immer dichter – in einigen Städten wie z.B. in Leipzig, wo sehr viele Aktive mitmachen, ist beinahe jeder Straßenbaum, jeder Briefkasten, jeder „Schlauch-o-mat“ usw. gemappt und Straßenbaustellen sind oftmals tag-genau eingetragen.

Mittlerweile gibt es schon Spezialkarten, die auf osm – Karten basieren und verschiedene Ämter und Forschungseinrichtungen nutzen die Kartenbasis für ihre Zwecke. Leider gibt es natürlich weiterhin dünn besiedelte, eher „technik-ferne“ Regionen auf der Erde, für die noch so einige Daten fehlen. Das ist allerdings mit offiziellen Karten oftmals gar nicht soviel anders. In den abgelegenen Bergregionen von Laos bin ich mit Osm- Karten durchaus an Grenzen gestoßen. Die Menschen dort haben weisgott anderes zu tun, als die ihnen ja bekannten Bergpfade per GPS-Tracker zu erfassen.

Openstreetmap
Kartenbeispiel openstreetmap

Lizenz erlaubt ausdrücklich die freie Nutzung

Ein großer Vorteil an openstreetmap – Karten ist, daß jeder sie frei verwenden kann. Du mußt keine Abmahnung befürchten, wenn Du Deine Firma oder Deine Wandererherberge mit einer OSM-Karte auf Deiner web-site darstellst. Unter Nennung der Quelle ist die Verwendung jederzeit erlaubt. Nicht umsonst ist die Deutsche Bahn dazu übergegangen, die Umgebungspläne ihrer großen Bahnhöfe mit osm- Karten darzustellen. Selbst im „Tatort“ wurde – sehr zur Begeisterung der streetmapper-Szene – bereits eine osm – Karte zur Tatort-Darstellung verwendet. Und der Tagesspiegel stellt die Ausbreitung des Coronavirus in Asien aktuell auf einer osm-Karte dar. Ich verlinke hier ja regelmäßig Orte und Regionen auf der osm- website – wo Du dann mit Rechtsklick Deine Start- und Zielorte markieren und wahlweise als Fußgänger, Radfahrer oder mit dem Auto Deine Wege suchen kannst.

Außerdem erlaubt die Detaildichte, daß Du für Deine Zwecke passende Filter verwenden und z.B. eine Wanderkarte mit Höhendarstellungen, eine Radfahrerkarte u.a. mit Straßenbelägen, Wegeoberflächen oder Reparaturservice-Einrichtungen oder auch eine Autokarte herausfiltern kannst. Und diese dann auf Deinem GPS-Gerät speicherst. Oder wenn Du gerade neu in einen Ort gezogen bist, kannst Du Dir online die Umgebung angucken und schon mal den nächsten Geldautomaten oder Briefkasten heraussuchen…

Vielfalt der Mitmacher stärkt die Detaildichte

Schön ist, daß die Erstellung der openstreetmap – Weltkarte – so in etwa wie bei wikipedia – durch die Aktivität verschiedenster Menschen erfolgt. Jeder kann mitmachen. Das wirkt sich positiv aus, denn jeder setzt für sein Leben andere Schwerpunkte. Der Eine ist vielleicht passionierter Radfahrer und sammelt alles, was ihm als Radfahrer an Informationen wichtig ist. Ein Anderer sitzt möglicherweise im Rollstuhl und erfaßt die entsprechenden Daten, so daß mit passenden Filtern eine Rolli-Karte erstellt werden kann. Dazu gibt es z.B. tools wie das kostenlose open-source-Programm josm (java open streetmap editor), mit dem Du Dir den gewünschten kleinen Kartenausschnitt herunterlädst, Deine Änderungen einträgst und diese dann wieder hochlädst. Nach einigen Stunden – die neuen Rohdaten müssen erst „gerendert“, d.h. grafisch aufbereitet werden, sind Deine Ergänzungen eingetragen. Eine demokratisch weiterentwickelte Karte sozusagen.

Allerdings hat das auch Grenzen. In der Genauigkeit wie auch in der „Amtlichkeit“ der Darstellungen. Einen guten und nicht unkritischen Beitrag dazu hat Hans-Wilhelm Hurt 2018 unter radrouting.de (GPS für Fahrrad-Freunde) verfaßt. Er ist gelernter Kartograph und durchaus OSM-freundlich eingestellt, sieht andererseits auch die aktuellen Schwächen des Projekts. Wer technisch mit dem Erstellen passender Garmin-Karten nicht klar kommt, kann diese bei ihm erwerben.

openstreetmap auch auf smartphone – Apps

Natürlich gibt es inzwischen mehrere Apps, die auf osm – Karten zurückgreifen. Osmand ist ein mir seit kurzem bekanntes Projekt dazu. Die deutschen osmand- Freunde haben eine weitere website. Oder, schon älter, maps.me Mit beiden kannst Du Dir osm – Karten für Deine Zielregion herunterladen und diese auch offline verwenden. Das ist wichtig für Regionen, in denen Du nicht ständig in irgendwelchen w-lan-Netzen unterwegs sein kannst. Die Osmand – App kostet meines Wissens im goggel-Play-Laden 9€, im freien App-Store f-droid ist sie kostenlos.

Verwendung von openstreetmap – Karten auf GPS – Geräten

Jedoch auch verschiedene GPS – Geräte sind „osm – tauglich“. Nicht jedes von vorn herein. Manche Hersteller wollen eben nicht nur am Gerät, sondern auch am Verkauf der compatiblen Karten verdienen. Im Internet findest Du die Information, ob bestimmte Geräte „osm-ready“ sind. Ich benutze seit einigen Jahren ein Garmin eTrex. Diese sind ab eTrex 20 und höher für osm- Karten verwendbar. Allerdings müssen die Kartendaten in das Garmin-typische Format verwandelt werden. Dazu gibt es verschiedene web- Seiten. Entweder kannst Du dort direkt die passende Karte für Dein Zielgebiet herunterladen oder manchmal auch ein Gebiet auswählen und dann „frisch“ berechnen lassen. Die Karten für Garmin-Geräte heißen dann gmapsupp.img. I.d.R. bekommst Du einen .zip-Ordner, in dem die Kartendateien enthalten sind. Nach dem Entpacken solltest Du die Datei gleich umbenennen, z.B. in radkarte_brandenburg_201912.img oder so. Dann weißt Du auch, was in der Datei gespeichert ist. Das download-Datum anzugeben macht Sinn, weil Du dann siehst, wie alt die Karteninformationen sind. Die Kartendatei auf der Garmin-SD-Karte speichern, im Menü als Karte aktivieren und los gehts! Es können mehrere Karten aktiviert sein, es ist aber sinnvoll, Regionen, in denen Du gerade nicht bist, zu deaktivieren.

GPS openstreetmap
Höchster Punkt am Cliff of Moher (IRL) 204m ü NN

Überhaupt solltest Du darauf achten, daß die Kartenangebote regelmäßig erneuert worden sind – so profitierst Du von den aktuellsten Informationen. Manche computer- affine Wanderfreunde oder Radfreunde erstellen auch speziell gefilterte Karten für ihre Zielgruppen. Ansonsten sind die allgemeinen Karten verwendbar, da alle relevanten Daten enthalten sind. Es kommt dann darauf an, ob Dein GPS – Gerät die Kartendaten für Deine Zwecke weiter filtern kann. (Bsp.weise für Radfahrer Autobahnen unterdrücken, Schotterwege vermeiden o.ä. ) Garmin verkauft sogar als günstigere Alternative zu seinen eigenen Kartensätzen aufbereitete osm-Karten. (Mit der einschränkenden Bemerkung, daß es sich dabei um nicht geprüfte Kartendaten aus dem Openstreetmap – Projekt handelt und Garmin keine Garantie für die Genauigkeit der Karten übernimmt.)

Quellen für OSM- Karten – ein paar Beispiele

Hier folgen einige links zu web-seiten, von denen OSM-Karten für verschiedene Regionen und Einsatz – Zwecke heruntergeladen werden können. Diese sind für Garmin – GPS-Geräte im Format gmapsupp.img vorbereitet (sofern nichts anderes angegeben ist). Für andere GPS-Geräte gibt es sicher ähnliche Angebote, damit kenne ich mich allerdings nicht aus, such‘ doch einfach selbst mal z.B. bei ecosia.org

GPS-Geräte – robuste Technik für den outdoor-Gebrauch

Ein weiterer Vorteil am GPS – Gerät gegenüber dem smartphone ist, daß sie sehr robust sind. Das Garmin e-Trex ist auf jeden Fall wasserdicht und stoßfest. Es kann auch mit Karten des osm-Ablegers openseamap gefüttert werden und dient dann als See- Navigationssystem und Seekarten-Anzeiger. (Die Kartenlinks für Landansteuerungen Cap Verde und Tobago in meiner Reisegeschichte „Unter Segeln über den Atlantik“ verweisen auf die openseamap – Karten)

Nachteilig ist – aber das ist beim smartphone nicht anders – das Satellitennavigation ziemlich viel Energie frißt und dadurch die Akkus nicht sehr lange mitspielen. Das gilt es zu bedenken, wenn Du irgendwo weit draußen unterwegs bist. Aber beim Wandern oder Segeln oder anderen Aktivitäten fernab der Zivilisation würde ich sowieso auf die gute alte Papier-Wanderkarte zurückgreifen.. wenigstens als backup. Auf See ist die aktualisierte Papier – Seekarte als Navigations-Mittel vorgeschrieben. Elektronische Seekarten dürfen zwar benutzt werden, aber nur im Abgleich mit der nautischen Karte.

Und die e-Trex – Geräte haben in gewisser Weise den Vorteil, daß sie ganz normale AA-Batterien verwenden, die es praktisch weltweit überall zu kaufen gibt.

Entscheidungshilfe bei zu vielen Optionen

Cool ist das Navi v.a. dann, wenn es sehr viele Wege gibt. In der Toscana hatte ich noch kein GPS-Gerät, nur eine ziemlich schlechte italienische „Wanderkarte“. Da bin ich auf meiner Wanderung von Sienna nach Florenz u.a. daran gescheitert, weil ich x-mal in Wege eingebogen bin, die sich nach 500 m dann als Zufahrt zu einem weiteren der verstreuten Wein- Güter entpuppten. Mit dem Navi hätte ich nach spätestens 10 m gemerkt, daß dieser Abzweig der falsche war.

Aber auch sonst ist es praktisch. Gerade in den verwirrenden Orten in Indien oder Südost-Asien markiere ich mir nach der Ankunft vor dem Quartier einen Wegpunkt, einfach, um leichter zurückzufinden. Bei den nicht vorhandenen oder nicht lesbaren Straßennamen-Schildern (wer kann sowas wie Thai oder Malajalam lesen?) hilft mir das ungemein.

Basisfunktion – Wo bin ich?

Ein GPS – Gerät hilft Dir auch dann, wenn es keine Wege mehr gibt. Klar, dann geht das „routing“ nicht mehr, welches Dir über Straßen und Pfade den schnellsten oder je nach Voreinstellung kürzesten oder sichersten.. Weg errechnet. Doch das GPS zeigt dann immer noch, wo Du bist, ggf. mit der Kartengrundlage drunter. Du kannst Dir je nach Relief und Hindernissen einen (Aus-)Weg basteln, indem Du für einzelne Teilstrecken Wegpunkte setzt und darauf zu läufst. So geht das auch auf See – Wegpunkte, die Etappe für Etappe angesteuert werden.

Oder, wenn ich in einem fremden Land mit Bus oder Zug unterwegs bin, schaue ich immer mal, wo ich bin und wie weit es noch bis zum Ziel ist.

Nützliche Zusatzinformationen

GPS openstreetmap
Reisecomputer

Der Reisecomputer zeigt mir neben Geschwindigkeit, Ortshöhe u.a. „technischen Daten“ auch die Zeit bis zum Sonnenuntergang. Das ist beim Segeln oder v.a. beim Winterwandern wichtig, um etwa einschätzen zu können, ab wann es dunkel wird und wieviel Weg noch geschafft werden kann.

Wie war das nun mit der Pizza?

Ich gehe auf „Zieleingabe“ Dort sind verschiedene Unterpunkte wie „alle POI“ (points of interest), Sehenswürdigkeiten, Essen und Trinken, Verkehrsmittel….

GPS und openstreetmap
Auswahl für Zielkategorien

So habe ich schon manches Kleinod am Wegesrand entdeckt, indem ich mir die POI’s der näheren Umgebung angesehen habe. Z. B. eine weitere, allerdings inzwischen aufgegebene Höhle in der Nähe der Tham Lot in Thailands Norden.

Dann kommen i.d.R. Unterpunkte, wie z.B. bei „Essen und Trinken“ dann „alle“, „amerikanisch“, „asiatisch“, „Barbecue“, „Schnellimbiß“ usw. Ein bißchen davon abhängig, was die Mapper so an Klassifizierungen getroffen haben. Pizza sollte sich unter .. „italienisch“ finden, oder? Leider hier mal Fehlanzeige. Aber einige Felder weiter folgt noch „Pizzeria“ – Treffer! Rund 880 Meter Fußweg – das schaffe ich gerade noch.

GPS openstreetmap
Sie haben ihr Ziel erreicht

Und wunderbar – es gibt richtig Pizza aus dem Holzofen! Mitten in Thailand, in Neu-Sukothai! Die Tische sind voll – jede Menge chinesische Familien haben sich zum „Chinesischen Neujahrestag“ hier eingefunden. Aber für mich ist noch genug Platz und diese Pizza schmeckt auch ziemlich italienisch 🙂 So mache ich das öfters, wenn ich in einer fremden Stadt bin – einfach mal Pizza – cashing.

Einige aktuelle Modelle…

Garmin GPS etrex 25
Garmin eTrex touch 25*

Das Einsteigermodell ist das eTrex 25 Touch*. Mittlerweile haben die Garmin- GPS-Geräte alle einen touch-screen erhalten, der die Bedienung um einiges erleichtert. Ansonsten hat sich zumindest beim einfachsten Gerät der Baureihe nicht allzu viel verändert. Die Bauweise ist bewährt robust, das Gehäuse wasserdicht, weiterhin werden zwei AA-Batterien (oder Akkus) verwendet. Die Ausdauer wird mit bis zu 16 Stunden angegeben. Neu ist, daß eine Fahrrad – Lenkerhaltung zur Grundausstattung dazugehört genau wie eine bereits aufgespielte Basiskarte „topoAktiv“ für Europa. Der interne Speicher von 8GB läßt sich mit einer microSD-Karte erweitern.

GPS Garmin 35
Garmin eTrex touch 35*

Geocaching – Fans werden es lieben: Äußerlich fast gleich, allerdings mit einigen zusätzlichen Features im Detail kommt das eTrex touch 35* daher. Das sind insbesondere 250.000 vorinstallierte GeoCaches sowie die Möglichkeit der Koppelung mit dem smartphone. Dieses kann bei nassem Wetter geschützt im Rucksack bleiben, denn die Nachrichten werden auf dem eTrex 35 angezeigt. Gewicht wie beim eTrex 25 touch 159 Gramm mit Batterien.

GPS Oregon 700
Garmin Oregon 700* – vor allem bei Geocachern beliebt

Eine Liga höher spielt das Garmin Oregon 700*. Bei diesem ist v.a. die Koppelung mit dem smartphone weiter ausgebaut – es ist wifi- und bluetooth – fähig. Dadurch ist es möglich, auch unterwegs unkompliziert weitere Geo-caches nachzuladen. Außerdem sind eMail und sms– Nachrichten sowie der auf dem smartphone eingestellte Alarm übertragbar. Auch das Wetter-Radar kann dargestellt werden, so daß Du unterwegs über die Wetterlage Deiner Umgebung auf dem Laufenden bist. Zur Stärkung der Grundfunktion wurden die Antennenleistungen nochmals verbessert. Zusätzlich Verfügbar ist ein Ni-MH-Akkusatz mit 2x2000mAh*, der über USB z.B. von einer Powerbank im Gerät aufgeladen werden kann.

GPS Garmin MAP661
Garmin GPSMAP 66I* – ein high-end-Gerät

High-end für Profis – das Garmin GPSMAP 66i*. Dieses verfügt neben den sehr guten GPS – Funktionen zusätzlich über Möglichkeiten zur zwei-Wege-Kommunikation über das globale Iridium-Netzwerk sowie eine Notruf-Funktion, über die im GEOS-Notfallzentrum Alarm ausgelöst werden kann. All das unabhängig von den landgestützten Kommunikationswegen wie Mobilfunknetze o.ä. Damit wird es zum unabdingbaren Begleiter auf Exkursionen fernab der nächsten Zivilisation. Die Akkulaufzeit kann durch Energiesparmodi auf bis zu einer Woche verlängert werden.

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