Teneriffa – ewiger Frühling im Atlantik

Teneriffa – ewiger Frühling im Atlantik

Teneriffa hat Vielfältiges zu bieten – nicht nur Strand, Sonne und Meer. Sowohl einige der Städte sind sehr sehenswert als auch die Natur ist in manchen Teilen einzigartig schön.

Das Gebiet um den el Teide – der höchste Berg Spaniens mit 3715 m, ist Nationalpark, außerdem gibt es im Nordosten mit der Halbinsel Anaga ein Biosphärenreservat, welches auch den Strand Las Teresitas nördlich von Santa Cruz mit einschließt.

[*enthält unbezahlte Verweise auf Gastronomie, Geschäfte, Freizeiteinrichtungen usw. und zählt deshalb als Werbung]

Städte

Santa Cruz de Tenerife

Santa Cruz de Tenerife
Santa Cruz – Rathaus

Die Inselhauptstadt Santa Cruz de Tenerife ist jetzt nicht so die Perle, die Du unbedingt gesehen haben mußt. Sie ist das geschäftliche Zentrum der Insel, hat einen ausgedehnten Industrie-Hafen- Bereich, große Kaufhäuser und viele kommerzielle Einrichtungen. Im Stadtzentrum gibt es schon ein paar ganz schöne Einkaufsstraßen. Außerdem findet sich eine große Marina, in der sowohl Dauerlieger aus ganz Europa ihre Yachten haben, als auch Fahrtensegler vor dem Sprung über den Atlantik Zwischenstation machen. Mit ein wenig Glück findest Du hier noch eine Mitsegel-Gelegenheit. Die Chancen, von hier aus über den Atlantik zu kommen, sind vor allem Ende November relativ groß. Denn dann starten die Segler in die Karibik, nachdem dort die Hurricane- Saison zu Ende gegangen ist.

Seglerhafen Santa Cruz
Segelhafen in Santa Cruz de Tenerife

Im benachbarten Passagierhafen legen die Fähren aus Spanien und Gran Canaria an sowie regelmäßig Kreuzfahrtschiffe aller möglichen Reedereien.

Architektonisch auffällig ist das an der Hafenausfahrt gelegene Konzerthaus Auditorio de Tenerife „Adán Martin“. Noch einige Meter weiter südwärts liegt an der Küste ein Palmengarten „Palmetum“. Neben dem Auditorio liegen auf der Uferböschung große Steine zur Uferbefestigung. Darauf haben viele unbekannte Künstler mit Ölkreide die Konterfei von Musikern aus aller Welt und allen Epochen aufgemalt – von Beethoven bis Jimi Hendrix sind alle dabei.

Konzerthaus in Santa Cruz de Tenerife
Das Auditorio de Tenerife „Adán Martin“

Ein weiterer moderner Bau, in den aufsteigenden Hang hineingebaut ist das Tenerife Espacio de las Artes (TEA), ein Ausstellungs-Gebäude für moderne Kunst, Kino und Veranstaltungen, welches auch die Städtische Bibiothek beherbergt. Durch die großen Glaswände im Mittelaufgang kannst Du von oben in den Lesesaal hineinschauen. Du solltest Dich informieren, welche Ausstellungen aktuell gezeigt werden – das kann eine echte Bereicherung für Deinen Tenerifa- Besuch werden.

Espacio de las artes
Espacio de las artes in St Cruz

San Cristobal de la Laguna

Die westlich auf dem Berg gelegene Zwillings-Stadt San Cristóbal de la Laguna (kurz meist nur La Laguna genannt) ist seit 1999 Weltkulturerbe der UNESCO. Die Stadt ist ein Stück weit das „geistige Zentrum“ Tenerifes – sie ist Bischofssitz und Universitätsstadt.

Von Santa Cruz aus kannst Du sie mit Stadtbussen, am Besten aber mit der modernen Straßenbahn erreichen. Mit der Tram fährst Du bis zur Endhaltestelle „Trinidad“, dann bist Du gleich im Zentrum der Altstadt. Hier sind es vor allem drei Straßen, in denen fast jedes Haus eine besondere Geschichte aufweist. Da das Viertel im Wesentlichen autofrei ist, läßt es sich gut und entspannt eintauchen in eine historische Atmosphäre.

Nach einer chaotischen Bautätigkeit im 15. Jahrhundert beschloß der Stadtrat 1497, die Erweiterung geplant entlang gerader, sich regelmäßig kreuzender Straßen anzulegen, was den Idealen der Renaissance in Europa entsprach. So entstand bis zum Ende des 16. Jahrhunderts ein neuer Stadtkern. Allerdings stagnierte die Entwicklung der Stadt im Verlauf des 17. Jahrhunderts, was insbesondere dann 1721 durch die Verlegung des Sitzes des Inselhauptmanns (Capitan General) nach Santa Cruz verstärkt wurde. Doch im 18. Jh entwickelte sich dafür eine blühende Kunst- und Kulturszene, gefördert von einflußreichen Mäzenen.

Wenn Dich Architektur, Kunst und Kultur interessiert, lohnt sich mindestens ein Besuchstag in La Laguna auf jeden Fall.

Puerto de la Cruz

Puerto liegt an der Westküste Teneriffas, Richtung Süden und Osten eng eingeschlossen von Bergketten und selbst in den Hang gebaut, ist es den nord- westlichen Winden stark ausgesetzt. Deshalb sind an den Stränden oft die Roten Fahnen oben, also Badeverbot, da die Brandung und starke Strömungen schnell zu Badeunfällen führen können. Außerdem ist es bei weitem nicht so heiß wie an der Südspitze der Insel.

Farbige Altstadt auf Felsküste

Puerto Cruz Wandmalerei
Wandgemälde in Puerto Cruz

Aber für jemanden wie mich, der „gewachsene“, lebendige Städte mit Charme und Atmosphäre liebt, ist Puerto die schönste Stadt auf Teneriffa. Obwohl eine ganze Reihe Hotelbauten bis ins Zentrum hinein entstanden sind und einige Viertel davon dominiert werden, wirkt Puerto wie eine charakteristische, organische Stadt mit Herz, mit vielfältigen Funktionen für Einheimische und Touristen. Besonders das Altstadt-Viertel mit seinen engen, schattigen Gassen und palmenbewachsenen Plätzen hat einen Charme, den die Zentren des Massentourismus vermissen lassen. Und überall stößt Du beim Rundgang wieder auf die zerklüftete Küstenlinie, sei es am kleinen Hafen (der einen „Mini-Strand“ mitten in der Stadt bietet), sei es am Ufer-Boulevard (auch hier gibt es kleine Buchten zwischen den Felsen, die zum Baden vorgesehen sind). So finden sich angenehme Cafès und Restaurants unter Palmen, mit Blick auf die Brandung oder am Rande des geschäftigen Treibens, wo Einheimische und Touris für einen schnellen Espresso oder eine kleine Stärkung Platz nehmen.

Puerto Cruz - Palmenhof
Puerto Cruz – Platz unter Palmen

Ausgangspunkt für Wandertouren

Wenn Du die Berghänge westlich des El Teide erwandern willst, kann Dir Puerto ein möglicher Ausgangspunkt sein oder zumindest der Ort, wo ein Lokal- Bus Dich noch näher an den Start bringt, da hier viele (Klein-)Buslinien in den weniger erschlossenen Westteil der Insel starten. Einige Routen-Empfehlungen sind auf wikilocs zu finden.

Von lokalen Touristenbüros werden außerdem verschiedene Tagestouren angeboten. Davon lohnt nicht unbedingt alles, v.a. wenn Du sowieso noch einen Teil der Zeit im Süden der Insel verbringen willst. Denn Whale – watching oder gar eine Überfahrt nach La Gomera macht von Puerto aus an einem Tag wenig Sinn und ist relativ teuer, dafür sitzt Du die meiste Zeit im Bus, weil das alles Angebote im Süden sind. Selbst eine Bustour zum El Teide gibt es dort günstiger. Gut ist aber die Erkundungstour durch den West-Teil der Insel die z.B. am Drachen- Baum Drago Milenario in Icod de los Vinos Station macht.

Die größeren Strände liegen südlich des Zentrums, erschlossen durch eine großzügige Strandpromenade.

Felsenbad Puerto Cruz
Puerto Cruz Badeplatz zwischen Felsen

Zu Fuß erreichst Du auch zwei kleinere Strände nördlich der Stadt auf einem Weg durch Villenviertel, Ferienanlagen und Bananen-Plantagen und am Ende mit steilem Abstieg die Küstenfelsen hinunter. Theoretisch gibt es dahinter noch einen dritten Strand, der für FKK-Freunde vorgesehen ist, aber leider war bei meinem letzten Aufenthalt der Abgang wegen Absturzgefahr gesperrt.

Es gibt in Puerto den Tierpark „Loro Parque“ ebenfalls südlich des Zentrums auf der anderen Seite der Strandpromenade. Ursprünglich war das ein reiner Papageien-Park (Loro= Papagei), der sich inzwischen zu einem großen Tierpark weiterentwickelt hat. Wer Zoo’s kritisch gegenüber steht, sollte sich diesen Besuch allerdings verkneifen. Inzwischen werden nämlich auch Delphine und sogar Orca- Wale für Show-Vorführungen gehalten. Damit ist schon allein der Platzmangel für Wildtiere in den engen Hälterungsanlagen inakzeptabel. Ein kritischer Besuchsbericht zum Loro Park findet sich in der ZEIT online vom 6.10.2019.

Costa Adeje

Ziel der Badetouristen ist die Südküste Tenerifas. Dort ist es, wie beschrieben, durchschnittlich um einiges wärmer als im Norden, so daß auch im europäischen Winter Badetemperaturen herrschen. Außerdem trifft der Wind seltener und sorgt weniger für Strandsperrungen. Und die Strände sind breiter, da das Land flacher zur See hin ausläuft. Entsprechend viele Touristenunterkünfte gibt es. Hotels, Ressorts und Appartement- Anlagen liegen dicht an dicht bis in die Berge hinauf gebaut. Alles ist auf die Wünsche von Touristen zugeschnitten, ein urbanes Zentrum mit Ausrichtung auf die Bedürfnisse von Einheimischen gibt es nur rudimentär. Die „locals“ haben längst das Feld geräumt und den Sonnenhungrigen aus dem europäischen Norden überlassen.

Costa Adeje
In Costa Adeje dreht sich alles um Strand und Baden

Du wirst also dort nur vorfinden, was Bedürfnisse von Touristen zu befriedigen meint, authentisches Leben von Kanaren-Bewohnern ist nicht zu erwarten.

Skaleneffekte des Massentourismus geschickt ausnutzen

Trotzdem bietet Dir auch dieser Ort einige Möglichkeiten, so daß sich ein paar Tage Aufenthalt durchaus lohnen. In der Nebensaison gibt es immer Zimmerüberschuß, so daß – von Budget- Unterkünften abgesehen – leicht ein Quartier zu finden ist, welches Deinen Ansprüchen an Preis und Komfort genügen kann.

Ein paar Tage Sonne und Strand sind ja manchmal auch nicht zu verachten. Wobei Du das ruhiger auch im Norden Teneriffas z.B. am Playa de las Teresitas haben kannst. Manchmal genieße ich es trotzdem für kurze Zeit, dieses Badegäste-Getümmel zu betrachten und zu beobachten, was andere unter einem gelungenen Urlaub verstehen. Party ist hier natürlich immer möglich, es gibt große Diskos und kleinere Clubs, wo sich dann halb Europa trifft.

Oder der Siam-Park, ein Wasser – Vergnügungspark.. für alle, die sowas mögen.

Natur erleben

Der Teide – aktiver Vulkan und höchster Berg Spaniens

Ein Vorteil von Costa Adeje ist, daß genügend Gäste zusammenkommen, die Ausflüge mitmachen wollen, so daß Du ganz nette durchorganisierte Angebote finden kannst. Vorne dran steht da für mich die Bustour zum El Teide. Wenn Du nicht sowieso mehrere Tage eingeplant hast und den Berg erwandern willst, ist das eine praktische Alternative. Du wirst zumindest in der Nähe Deiner Unterkunft abgeholt und dann geht es am Vormittag los. Gleich nochmal der Hinweis: Auf dem Berg ist es kalt! Auch wenn in Costa Adeje 27°C gemessen werden, am Gipfel sind trotzdem nur 4-8°C und es weht fast immer ein eisiger Wind! Deshalb pack Dir unbedingt warme Kleidung ein. Zusammen mit der Höhe läßt der Wettereinfluß oft unvorbereitete Touristen kollabieren, die Bergrettung Teneriffas hat leider regelmäßig Einsätze wegen Besuchern, die schlecht auf die Bergtour vorbereitet sind.

Vulkanlandschaft Teide
Vulkanlandschaft am Teide

Rast am Souvenirshop

I.d.R. gibt es eine Zwischenstation in Guia de Isoria, einer Kleinstadt am Berghang, dort ist eine Raststätte mit großem Souvenirshop. Der ist ganz angenehm und für die halbe Stunde mal auszuhalten (ich bin kein Freund von „Kaffee-Fahrten“!). Das Angebot sind traditionelle Produkte aus den Regionen Teneriffa vom Likör über Honig, Azuelas (Schmuck-Fliesen z.B. mit Hausnummer), Strickwaren usw., dazu ein Schnellimbiß für eine kleine Stärkung. Achtung – das ist die letzte Einkaufsmöglichkeit für den Tag!

Veränderliche Berg-Vegetation

Danach schlängelt sich der Bus über endlose Serpentinen die Berge hoch. Einerseits hast Du einen schönen Blick über die südliche Küste, den Atlantik und bis zu den nächsten Nachbarinseln La Gomera und La Palma, andererseits siehst Du die Veränderung in der Vegetation und der Bodenstruktur bzw. dem Gestein. Am Anfang ist die Erde zum Großteil Lehm und Sand, weiter oben treten immer mehr Gerölle zu Tage, kantige poröse Gesteine vulkanischen Ursprungs. Gleichzeitig verändert sich die Vegetation von abwechslungsreicher tropischer Pflanzenvielfalt (wobei der Süden relativ trocken und vegetationsarm ist) zuerst in Richtung Nadelgehölzen und spärlichen Pionierpflanzen. Diese sind dann immer kleiner, es gibt mehr und mehr Flechten und offene Landschaften und nur noch wenig Bewuchs.

Bunte Mondlandschaft

Und schließlich gewinnst Du den freien Blick über ausgedehnte Hochebenen – eine Mondlandschaft aus verschiedenfarbigen Gesteinen, denen man die wenigen Jahrzehnte ihres Auftauchens an der Erdoberfläche ansehen kann, hingeschleudert aus dem Vulkan oder als zäher Lavastrom ergossen und erstarrt. Darüber erheben sich die Vulkankuppen mit dem El Teide als höchster herausragender Erhebung Teneriffas (3715m). Der Teide ist oft von einem Wolkenkranz umgeben und ragt mit seiner Spitze darüber hinaus. Auf dieser Hochfläche hält der Bus dann nochmal an einer Felsformation, die wie Mauerreste aus dem Plateau ragen. Von dort gibt es einen guten Blick zum Gipfel, ein Platz für schöne Fotos über die Vulkanlandschaft mit dem Berg im Hintergrund.

Gipfel des Teide
Teide Der Gipfel des Vulkans

Mit der Seilbahn Richtung Gipfel

Anschließend geht die Fahrt weiter zur „Tal-“Station der Seilbahn. Von Tal kann keine Rede sein, aber hier enden alle Straßen auf dem Weg nach oben. Es gibt genügend Zeit, um mit der Bahn nach oben zu fahren und sich dort eine Weile umzuschauen. Für den Aufstieg zum Gipfel (noch ca. 300 Höhen-Meter) reicht die Zeit nicht – dafür brauchst Du sowieso eine besondere Genehmigung bzw. die Zahl der „Gipfelstürmer“ ist limitiert. Das wird überwacht, der Wanderweg in Richtung Gipfel ist mit Drehkreuz und Kontrollposten gesichert.

Es ist aber auch so beeindruckend – Du stehst praktisch auf einem aktiven Vulkan. Das Geröll scheint noch warm zu sein – obwohl die Luft eisig um Dich herum weht – und aus Spalten steigen schweflige Dämpfe auf. Es ist wie auf dem Mond – farbiges Gestein in jeder Richtung, fast keine Vegetation, wenn Wolken vorbeiziehen, dann meist unter Dir, von Ferne glitzert der Ozean – Du siehst Dich auf einem Felsbuckel mitten im Meer. In östlicher Richtung kannst Du Gran Canaria erkennen, südlich La Gomera.

Pilot- Wale beobachten

Eine weitere ganz schöne Tagesaktion bereitet Dir das Whale-Watching. Das gibt es von verschiedenen Anbietern ab dem Hafen von Costa Adeje, wobei Du bei vorheriger Buchung auch von Deiner Unterkunft aus abgeholt werden kannst. Um Enttäuschungen vorzubeugen – es gibt zwar das Angebot mit einem Segel – Katamaran, der auf Werbeflyern unter vollen Segeln dargestellt ist. Allerdings wird nicht gesegelt, sondern alles nur gedieselt.

Pilotwale
Pilotwale vor La Gomera

Vor Costa Adeje und Los Cristianos hält sich praktisch ständig eine Gruppe Pilot-Wale auf. Der Graben in der Meerenge zwischen Teneriffa und La Gomera gilt als einzigartiger Treffpunkt dieser Kleinwale, was so nirgends auf der Welt beobachtet wird. Dieser hotspot wird von den Tourenanbietern angesteuert und umrundet. Pilot-Wale sind Delfinen sehr ähnlich, wobei die Rückenflosse rundlich und nach hinten abgewinkelt ist wie eine Jakobinermütze zu Zeiten Robespierres.

Abgesehen von dieser Begegnung bekommst Du einen kleinen Eindruck auf See und die Ansicht der Insel aus Sicht von Seefahrern.

Teide über den Wolken
Teide ragt über die Wolken

Zumindest einige der Tourenanbieter steuern dann noch eine Felsenbucht etwas abseits der großen Strände an, wo Du vom Boot aus baden oder (wenn Du Deine Ausrüstung dabei hast) schnorcheln kannst.

Tagesausflug nach La Gomera

Angeboten werden auch Tagesausflüge nach La Gomera. Im Süden kannst du diese kleinere Insel praktisch immer sehen – wenn dir nicht gerade die gleißende Sonne entgegensteht. Trotzdem ist ein Tag eigentlich nichts, da schaffst Du gerade mal einen Stadtbummel durch San Sebastinan de la Gomera. Wenn Du genügend Zeit und kein dauerhaft fest gebuchtes Quartier hast, empfehle ich Dir eher, auf eigene Faust mit der Fähre (ab Hafen Los Cristianos) rüberzufahren und dort mehrere Tage zu verbringen. La Gomera ist in großen Teilen Naturreservat und hat einen ruhigen, sehr angenehm entspannenden Charakter im Vergleich zum doch recht belebten Teneriffa. Ansonsten steht der Aufwand der Überfahrt in keinem Verhältnis zu der kurzen Zeit dort.

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